Mein Ärger mit Alice HanseNet DSL
flat light i.V. Matthias Mankel Hamburg 25.02.08
umständliche, teure Hotline bei unverschuldeten
Problemen
mit der Hotline Geld verdienen
Ärger Nummer 1 mit Alice HanseNet DSL
Genau 2 mal wurde meine Leitung von der Telekom versehentlich getrennt.
Dies geschah am Verteilerkasten, weil meine Leitung A zur Klemme 22 zu
kurz ist. Dafür kann HanseNet definitiv nichts.

Aber um diese Störung zu beseitigen durchläuft man eine "Ochsentour" mit
Alice. Man ist ewig in der Warteschleife, wird weitergeleitet, vertröstet
und dann wird die Leitung vermessen usw. Und alles kostet auch noch Geld.
14 Cent pro Minute und mit dem Handy wird es dann noch teurer.
Für die letzte Störungsmeldung habe ich eine Stunde benötigt.
Auf ein Schreiben vom 12.02.2008, in dem ich auf die Störung hingewiesen
habe, wurde überhaupt nicht reagiert.
So schlecht arbeitet die Post nicht!
Falls ein Techniker von HanseNet zurückruft, dann unterdrückt er die
Rufnummer, dass der Kunde ja nicht bei der nächsten Störung direkt Kontakt
aufnimmt. Das ich die Leitung geschäftlich nutze interessiert keinen.
Ärger Nummer 2 mit Alice HanseNet DSL
Bei meinem Produktwechsel zur reinen Datenleitung, Alice flat light, habe
ich einen falschen Benutzernamen erhalten. Wieder war ich auf die teure
Hotline angewiesen.
Die Abrechnung für das Produkt stimmt auch nicht. Laut Werbung sollte ich
24,90 Euro bezahlen, geworden sind es dann doch monatlich 29,90 Euro.
Bis heute warte ich auf eine Korrektur von HanseNet.
Am 24.12.2007 schrieb mir Herr Matthias Mankel einen Brief mit dem ich nichts anfangen
kann. 50 Euro habe ich zusammen sinnlos mit dem Handy vertelefoniert.
20 Euro habe ich bis jetzt zuviel für das Produkt bezahlt.

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